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Jesus persönlich kennenlernen


Jesus Christus ist nach dem Zeugnis des Neuen Testaments der Sohn Gottes, des allmächtigen Schöpfers des Universums. Er wurde auf übernatürliche (nicht sexuelle Weise) gezeugt.

Er kam in diese Welt, um das größte Problem der Menschheit zu lösen: die Bibel nennt es "Sünde". Sie meint damit nicht in erster Linie das, was wir tun, sondern das, was wir sind: Wir werden alle in den Zustand des Getrenntseins von Gott hineingeboren. Das ist die Folge davon, daß die ersten Menschen (Adam und Eva) gegen das einzige Gebot verstoßen haben, das Gott ihnen im Paradies gegeben hatte: vom Baum der Erkenntnis zu essen.

Das war ein Akt der Rebellion gegen Ihn, sozusagen eine Kriegserklärung, zumal keinerlei Notwendigkeit dazu bestand, dies zu tun. Deshalb mußte Gott Seine Ankündigung wahr machen und sie aus dem Paradies vertreiben. Sie hatten sozusagen das Tischtuch zwischen sich und Gott zerschnitten.

Als ihre Nachkommen "erben" wir diesen Zustand der Feindschaft gegen Gott, ob wir es wissen und wollen oder nicht. Daß wir immer wieder gegen Gottes gute Gebote verstoßen (beispielsweise die "Zehn Gebote"), das ist die Folge davon. Und dafür muß Gott uns bestrafen, weil Er heilig und gerecht ist. Da kann Er nicht Gnade vor Recht ergehen lassen oder ein Auge zudrücken. Diese verdiente Strafe ist die ewige Verdammnis in der Hölle, wenn wir gestorben sind.

Glücklicherweise ist Gott aber nicht nur heilig und gerecht, sondern auch die Liebe in Person. Deshalb hat Er einen Weg gefunden, uns diese furchtbare Strafe zu ersparen, ohne daß Er dazu das Recht beugen mußte: Er hat jemanden an unserer Stelle bestraft. Das mußte allerdings jemand sein, der selbst nie gesündigt hat; sonst hätte er ja nur für seine eigene Schuld büßen können und nicht für unsere.

Und damit sind wir wieder bei Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Er, der absolut Sündlose, hat alle unsere Schuld auf sich genommen und sie gesühnt. Daß Er unschuldig ans Kreuz geschlagen wurde und dort unter furchtbaren Qualen gestorben ist, das war kein Scheitern. Das war von Anfang an Gottes Plan. Er hat Seinen geliebten Sohn durch die Hölle gehen lassen, um uns dieselbe ersparen zu können.

Das gilt allerdings nicht automatisch für jeden Menschen. Es ist wie bei einer Amnestie: Man muß sie annehmen, damit sie gültig wird. Genauso müssen wir auch persönlich "ja" sagen zu dem Geschenk der Vergebung unserer Schuld, das Gott uns anbietet. Das kann man in einem schlichten Gebet tun. Dann schenkt Gott uns echte Gewißheit: Meine Schuld ist vergeben. Auf mich wartet nach dem Tod nicht die Hölle, sondern wunderbares ewiges Leben im Himmel bei Gott.

Haben Sie Fragen dazu?  Dann schreiben Sie mir:

 

webmaster [at] jesus-service.de

 

Ist Ihnen das alles, was Sie jetzt gelesen haben, vielleicht völlig fremd? Haben Sie Zweifel daran, daß es Gott und Jesus überhaupt gibt? Wie wäre es dann mit einem Experiment? Es macht wenig Mühe, aber ich warne Sie: Es wird Ihr Leben verändern, wenn Sie es ernsthaft durchführen.  Stellen Sie sich einen Augenblick vor, es gibt diesen Gott. Und sagen Sie zu Ihm: "Gott, wenn es Dich gibt, dann zeig Dich mir!"

Wenn Sie dieses Gebet ernst meinen, dann wird Er antworten. Das haben schon viele Menschen erlebt.