Jesus-Service
topfoto
Startseite
Informationen
Downloads
Fragen
Antworten
Partnerseiten
Links
Blog Impressum/Kontakt

Dies ist eine rechtschreibreformfreie Zone!


das Internet jesus-service.de


Kurznavigation







Sonstiges

Ronald Kessler
Im Secret Service
Die Leibwächter der US-Präsidenten packen aus
Amazon Kind
le E-Book

Dieses Buch schildert die Geschichte des amerikanischen Secret Service (Geheimdienst), der hauptsächlich dem Zweck dient, den US-Präsidenten vor Attentaten zu schützen. Dabei kommen sehr interessante, aber auch erschütternde Informationen über frühere Präsidenten ans Tageslicht. Wie sie sich im Alltag im Weißen Haus und auch sonst verhalten haben, das konnte ihren Leibwächtern natürlich nicht verborgen bleiben. Da kommt so manches Pikante ans Tageslicht. Interessanterweise gehört gerade der bei uns nicht ganz zu Unrecht verschrieene George W. Bush und seine Frau zu den wenigen, die bei den Angehörigen des Secret Service zu Recht sehr beliebt waren. Was dagegen beispielsweise über Lyndon B. Johnson zu lesen ist, das ist geradezu ekelhaft.

Das Anliegen des Verfassers ist aber eigentlich ein ganz anderes: Er weist darauf hin, daß in den letzten Jahrzehnten immer mehr an den Mitteln für diesen Dienst gespart worden ist, während gleichzeitig sein Aufgabenbereich immer mehr ausgeweitet worden ist. Das mußte trotz der hohen Motivation der Mitarbeiter zwangsläufig dazu führen, daß die Qualität ihres Dienstes immer mehr reduziert wurde. Die Leiter der Secret Service versuchen, das zu vertuschen und zu verharmlosen. Angesichts dieser Tatsache ist es höchst erstaunlich, daß es Terroristen bisher nicht gelungen ist, größere "Erfolge" zu verbuchen. Aber wie lange wird das so bleiben?



Andrej Zeyfang/ Irene Feucht
Fit bleiben und älter werden mit Diabetes
Strukturiertes Schulungsprogramm für Typ-2-Diabetiker im höheren Lebensalter

Urban & Fischer Verlag 2011

Da bei mir Diabetes mellitus diagnostiziert wurde, wurde mir die Teilnahme an einer entsprechenden Schulung eines Facharztes in unserer Stadt empfohlen. Die Termine liegen aber zeitlich extrem ungünstig, so daß ich beschloß, mich lieber durch Bücher selbst zu informieren. Also bestellte ich mir dieses Buch. Da es sich "Schulungsprogramm" nennt, erwartete ich natürlich eine umfangreiche Ladung geballter Informationen. Als das Päckchen dann ankam, wunderte ich mich schon darüber, daß es das A4-Format hat, dafür aber sehr dünn ist. Als ich den Band aufschlug, wurde ich optisch erschlagen von einem Text in riesiger Größe (mindestens 14 Punkte). Dazu kommt noch mindestens eine halbe Zeile Zeilenabstand und sehr große Grafiken auf jeder Seite. Auf mich macht so etwas immer den Eindruck, daß man da auf billige Weise möglichst viele Seiten füllen wollte. So ein Layout ist für stark sehbehinderte Leser geeignet, aber für Diabetiker normalerweise nicht notwendig.

Dementsprechend ist zum Inhalt nicht viel zu sagen: Interessante Informationen, aber die hätte man statt auf 64 A4-Seiten auch auf etwa 30 halb so großen Seiten unterbringen können. Ich habe zum Lesen keine Viertelstunde gebraucht. Gekostet hat mich der "Spaß" aber € 17,95. Deshalb kann ich dieses "Riesen-Büchlein" definitiv nicht empfehlen.

 


Martina Sylvia Khamphasith
The Bamboo Bridge
Stories from Laos 1984 - 2009

Amazon Kindle E-Book

Aus der damaligen DDR wanderte die studierte Germanistin 1984 direkt nach Laos aus, und zwar mit ihrem Kind zu dessen Vater und ihrem Ehemann, den sie in ihrer Heimat kennengelernt hatte. Recht unterhaltsam berichtet sie in vielen kurzen Episoden von so Manchem, was ihr dort zumindest zu Anfang recht fremd war, woran sie sich aber mittlerweile natürlich gut gewöhnt hat. Dabei setzt sie sich vorurteilsfrei und offen mit den kulturellen Unterschieden zwischen Deutschland und ihrer neuen südostasiatischen Heimat auseinander. Leider tut sie das aber relativ oberflächlich, ohne einigermaßen gründlich auf die historischen und religiösen Hintergründe und Ursachen der laotischen Kultur einzugehen. Das Büchlein kann aber dennoch aufschlußreich sein für Leser, die in ein Land dieser Region reisen wollen. Oder überhaupt für Leute wie mich, die sich für fremde Kulturen interessieren.

Ich empfehle allerdings auch und gerade solchen, die der englischen Sprache kundig sind, eher die deutsche Version, die es auch gibt. Das Englisch der Verfasserin läßt denn doch an so manchen Stellen etwas zu wünschen übrig, vor allem in puncto Rechtschreibung und Satzstellung.

 

 

Tuvia Tenenbom
I Sleep in Hitler's Room - An American Jew Visits Germany

Amazon Kindle E-Book

(deutsche Ausgabe:
Allein unter Deutschen: Eine Entdeckungsreise)

Wer ist Tuvia Tenenbom? Der Verfasser verrät uns nicht allzu viel über sich. Aber Er schreibt in der Einleitung (Introduction) u.a.:

    I come, if I may share this with you, from a Holocaust-surviving family. Most of my family, that of my father and that of my mother, died in the war. By German order. My father fled Europe as a baby, and my mother survived a concentration camp ...
    (Ich komme, wenn ich Ihnen das mitteilen darf, aus einer Familie, die den Holocaust überlebt hat. Der größte Teil meiner Familie, die meines Vaters und die meiner Mutter, ist im Krieg gestorben. Auf deutschen Befehl. Mein Vater ist als Baby aus Europa geflohen, und meine Mutter hat ein Konzentrationslager überlebt ...)

Umso bewundernswerter ist, wie sehr Tenenbom sich sichtlich bemüht, den vielen Deutschen vorurteilslos zu begegnen, mit denen er spricht. Ein ganz erheblicher Teil seines Reiseberichtes besteht aus Dialogen, natürlich auch mit Angehörigen anderer Nationen, z.B. Türken. Und dennoch fällt er schon in der bereits zitierten Einleitung ein vernichtendes Urteil über die Deutschen (Seite 16). Nachdem er einige sehr positive Dinge über Deutschland gesagt hat, fällt der Hammer:

     ... and yet, this is a country that has not changed since Hitler’s days in power.
    ( ... und doch ist dies ein Land, das sich nicht verändert hat seit Hitlers Tagen an der Macht.)

Der Zusammenhang zeigt klar, daß sich das auf den Antisemitismus bezieht.

Ich lese und höre immer gerne und mit großem Interesse, wie Menschen aus anderen Ländern und Kulturen Deutschland erleben und empfinden. Da ich selbst insgesamt 3 1/2 Jahre im Ausland gelebt habe, kann ich so Manches gut nachvollziehen, was Fremde in unserem Land befremdlich finden (ja, dieses Wortspiel ist gewollt!). Ich habe damals oft die Nachrichten der "Deutschen Welle" gehört und nicht selten gedacht: "Die spinnen doch, die Deutschen!" Aber dieses vernichtende Urteil hat mich tief getroffen. Deshalb war ich beim weiteren Lesen dieses Buches natürlich gespannt darauf, wie Tenenbom es begründet.

Seine Beobachtungen und Erlebnisse im Jahr 2010 sind in der Tat überraschend und bedrückend. Er konnte kommen, wohin er wollte, fast überall drehten sich die Gespräche früher oder später um Israel und die Juden. Und es waren nicht nur fanatische Moslems und Neonazis, die aus ihrem Judenhaß keinen Hehl machten. Viel häufiger begegnete ihm der Antisemitismus in Form von massiven Vorurteilen gegenüber dem Staat Israel, die offenbar auf einer völlig unkritischen Akzeptanz der einseitig propalästinensischen Berichterstattung der meisten Medien beruhen. Und das gerade auch bei intelligenten, gebildeten Deutschen. Da wird jede arabische Kritik an Israel gläubig geschluckt; was die israelische Seite dazu zu sagen hat, interessiert nicht. Das ist wirklich erschreckend. Aber ich frage mich, ob das bei französischen, niederländischen, britischen und anderen europäischen Zeitgenossen wirklich wesentlich anders ist. Laut Tenenbom ist der Antisemitismus uns Deutschen jedenfalls angeboren (englisch: "innate"). Meiner Meinung nach gibt es so etwas nicht. Niemand wird als Antisemit geboren; er kann aber dazu gemacht werden.

Und natürlich ist nichts von dem, was Tenenbom beobachtet und geschildert hat, eine auch nur im entferntesten ausreichende Begründung für sein oben zitiertes vernichtendes Urteil über den deutschen Antisemitismus von heute. Das ist nicht nur sachlich falsch und ungerecht, sondern es tut auch dem Wert dieses Buches Abbruch, denn in vielen anderen Punkten trifft Tenenboms Kritik an den Deutschen ins Schwarze.

Wie konnte dieser intelligente, gebildete, scharfsinnige Journalist zu einem solchen Fehlurteil kommen? Ich sehe die Antwort auf diese Frage in seinen absolut nachvollziehbaren, aber sein Urteilsvermögen trübenden Ressentiments gegen das deutsche Volk. Er spricht zu Recht davon, daß viele Deutsche sich ihres Antisemitismus' nicht bewußt sind bzw. ihn nicht wahrhaben wollen. Das trifft aber auch auf Tenenboms Vorurteile zu gegenüber der Nation, die den größten Teil seiner Familie ausgerottet hat, nur, weil sie Juden waren.

Oder hat er das alles überhaupt nicht ernst gemeint? Ist das vielleicht nur Satire? Auf diesen Gedanken bin ich beim Schreiben dieser Rezension gekommen, als ich noch einmal die Widmung las, die er diesem Buch gegeben hat. Sie gilt seiner Frau, die ihn auf dieser Reise begleitet hat, was den deutschen Titel "Allein unter Deutschen" ad absurdum führt. Über sie schreibt er an dieser Stelle:

     ... who joined me along for the ride, snapped close to 2,000 photos along the way, lovingly comforted me when the going was tough, and shared in the laughter when it was all done.
    ( ... die sich mir für die Reise angeschlossen hat, nahezu 2.000 Fotos geschossen hat unterwegs, mich liebevoll getröstet hat, als es schwer wurde, und sich dem Gelächter angeschlossen hat, als alles fertig war.) (Hervorhebungen von mir)

Ob diese Lektüre empfehlenswert ist oder nicht, mag jeder selbst entscheiden. Ich bereue es jedenfalls nicht, das Buch gelesen zu haben. Interessenten mit guten Englischkenntnissen sollten aber auf jeden Fall das englische Original lesen; nicht nur, weil die deutsche Ausgabe stellenweise gekürzt worden ist, sondern auch, weil sie sehr viel teurer ist.

 

 

 

Manfred Lütz
Bluff! Die Fälschung der Welt

München: Droemer 2012

Kann es sein, daß alles, was wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen, nur Täuschung ist und daß die Realität in Wirklichkeit ganz anders ist? Diese Frage haben sich Philosophen schon vor Jahrhunderten gestellt. Der Kinfofilm "Die Truman-Show" geht noch einen Schritt weiter: Er "erzählt von einem jungen Mann, dessen Leben von Geburt an im Fernsehen gezeigt wird und der in einer künstlichen Welt voller raffinierter Kulissen und bezahlter Komparsen der Einzige ist, der wirklich echt ist, aber auch der Einzige, der das nicht weiß." So beschreibt der Psychiater und Psychotherapeut Manfred Lütz diesen Streifen (Seite 17), an den sein neuestes Buch anknüpft.

Er behauptet, daß viele Zeitgenossen in einer solchen Welt leben und darin gefangengehalten werden, ohne es zu merken. Er weist auf eine ganze Reihe solcher Scheinwelten hin: die der Werbung, der Wissenschaftsgläubigkeit, des platten Atheismus des Richard Dawkins, der Fernseh-Unterhaltungsindustrie, der Esoterik und ... und ... und ... Er fordert seine Leser dazu auf, das, wie der Protagonist des Films, Truman Burbank, zu durchschauen und diese Scheinwelten durch Aufbruch in ein selbständiges, im besten Sinne des Wortes kritisches, Denken zu verlassen.

Mir fiel beim Lesen auf, daß leider auch der Verfasser noch in solchen Scheinwelten lebt, nämlich dem Irrglauben an die Evolutionstheorie als unanfechtbare Tatsache und der bibelkritischen Schultheologie (er hat selbst auch ein Theologiestudium absolviert). Das warf für mich natürlich die Frage auf, wo ich selbst davon betroffen bin. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur: Gerade deshalb brauchen wir das Wort Gottes, das unser Denken erneuern kann (Römer 12, 2). Ich kann dieses Buch empfehlen, aber man sollte es nicht unkritisch lesen.

 

 

 

Klaus Behling
"Der Letzte macht das Licht aus"
Zu Lande, zu Wasser und in der Luft -
250 Fluchtgeschichten aus der DDR

Amazon Kindle E-Book


"Von der Gründung der DDR am 7. Oktober 1949 bis in den Juni 1990 verließen über 3,8 Millionen Menschen den Staat, davon viele illegal und unter großer Gefahr." Das kann man im Online-Wörterbuch Wikipedia nachlesen. Dieses Buch berichtet von 250 gelungenen und gescheiterten Fluchtversuchen. Mir gefällt, daß auch die Fälle Erwähnung finden, in denen Menschen es nicht geschafft haben und dies mit Haftstrafen oder sogar mit dem Leben  bezahlen mußten. Weil mich dieses Thema schon immer interessiert hat, wußte ich auch vor dieser Lektüre schon viel darüber, was unsere damals eingemauerten Landsleute sich alles haben einfallen lassen, um sich einen Weg in die Freiheit zu bahnen. Dennoch finde ich es faszinierend, wieviel Fantasie, Erfindergeist und Mut diese Menschen an den Tag gelegt haben, um der kommunistischen Bevormundung, Verdummung und Unterdrückung zu entkommen.

Da ich selbst ein DDR-Flüchtlingskind war, habe ich dieses Buch natürlich mit großem Interesse und viel Anteilnahme gelesen. Je älter ich werde, desto dankbarer bin ich meinen Eltern, daß sie damals (1956) die Gefahren der Flucht und die Opfer und Strapazen des schweren Neuanfangs im Westen auf sich genommen haben, damit meine Schwestern und ich in Freiheit aufwachsen durften. Ich empfehle diese Lektüre aber auch gerade denen, die von dieser Problematik nie betroffen waren, in der Hoffnung, daß auch sie dadurch noch dankbarer werden für das Vorrecht, in einer Demokratie leben zu dürfen.

Etwas nervig sind nur die vielen fehlenden Kommas, die den Leser dazu zwingen, so manche Sätze mehrmals zu lesen, um sie zu verstehen. Daß dafür an manchen anderen Stellen überflüssige Kommas gesetzt werden, kann diesen Makel nicht ausgleichen. Selbst Lektoren scheinen heute kaum noch zu wissen, daß vor ein "und", auf das ein vollständiger Satz folgt, ein solches Satzzeichen gehört.

 

 

 

Robertson McQuilkin
Wenn Liebe hält, was sie verspricht

"Die Geschichte einer großen Liebe ... und einer Krankheit, die alles zu zerstören droht" - so wird der Inhalt auf dem Buchdeckel treffend zusammengefaßt. Der Verfasser ist ein in den USA bekannter Theologe, der sich auf Ethik und Hermeneutik spezialisiert und über diese Themen auch Bücher geschrieben hat. 22 Jahre lang war er Leiter der Internationalen Universität Columbia. Diesen Beruf gab er auf, um seine demenzkranke Frau zu pflegen. Das schildert er in diesem Büchlein. Dabei wird deutlich, daß er die intensive Zeit mit seiner Frau, deren geistigen Fähigkeiten immer mehr nachlassen, nie als Last empfindet, sondern als Geschenk Gottes. Die Liebe der beiden zueinander leidet nicht unter Muriels Krankheit, sondern sie wächst in dieser Zeit sogar noch.

Ich kann mir keine schönere Liebesgeschichte vorstellen. Es gehört in die Hände aller Verliebten, Verlobten und sonst Heiratswilligen, die sich der Frage stellen sollten: "Wäre ich bereit, für den Menschen, den ich über alles liebe, dasselbe zu tun, was dieser Mann für seine Frau tut? Ist meine Liebe dafür stark genug?" Es zeigt aber auch, daß Gott uns nie in Situationen stellt, die wir nicht mit Seiner Kraft und Hilfe meistern können.

 

 

 

Eckart zur Nieden
Der Fiesling im Riesling - biblische Balladen

Gießen / Basel: Brunnen 2005/3

Du, Kanzler Josef, machst mich froh
als rechte Hand des Pharao,

der grad noch saß in großer Not
im Knast bei Wasser und bei Brot.

Du machst mich froh, weil ich hier sehe:
Gott hat bei allem Wohl und Wehe,

das uns je widerfahren kann,
ganz sicher einen guten Plan.

Das soll genügen als Leseprobe und Appetitanreger. Der Rundfunkredakteur und Buchautor Eckart zur Nieden hat in diesen poetischen Nacherzählungen biblischer Geschichten einen unnachahmlichen Stil gefunden, der den Leser einerseits immer wieder zum Schmunzeln bringt, ihn aber gleichzeitig auch nachdenklich macht. Diese Balladen eignen sich nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Vorlesen. Es gibt auch eine Version auf CD zum Anhören.

 

 

Eckart zur Nieden
Der Strolch im Loch - neue biblische Balladen

Gießen / Basel: Brunnen 2004/2

Das ist die Fortsetzung - und man kann nur hoffen, daß die Serie noch weiter geht.

 

 

Rolf Scheffbuch
Würdig und vorbereitet - Wie wir gut leben und sterben können

Basel / Gießen: Brunnen 2006

Bei Rolf Scheffbuch wurde eines Tages plötzlich ein tiefsitzender Tumor entdeckt. Eine schnell angesetzte Operation ließ nicht viel Hoffnung. Zu seinem Erstaunen bewegte den langjährigen Prediger des Glaubens vor allem ausgerechnet die Frage: "Kann mich Gott denn annehmen, so, wie ich bin?"

Geistlich tiefschürfend, wohltuend und mutmachend beschreibt er, was ihm den Blick öffnete, wie er Zuspruch fand und was ihm in dieser Zeit wichtig geworden ist.

Dieses Büchlein ist wärmstens zu empfehlen für Menschen, die bewußt leben und auf den Tod vorbereitet sein wollen und die einmal getrost sterben wollen.

 

 

Reinhard Junker / Siegfried Scherer
Evolution - ein kritisches Lehrbuch

Gießen: Weyel 1998

Dieses Buch ist gedacht als Schulbuch, das sich objektiv und kritisch, aber nicht polemisch mit der Evolutionstheorie auseinandersetzt. Leider haben sich manche evangelikalen Argumente gegen diese Theorie inzwischen als Irrtum erwiesen (was aber auch für viele Pro-Argumente gilt). Dieses Buch ist wirklich aktuell und kann christlichen Schülern eine Hilfe sein, die sich in der Schule mit dieser Thematik auseinandersetzen müssen.

 

 

 

Gott halte dich in seiner Hand
Irische Segenswünsche

Witten 2005, SCM Collection

In Irland fiel dieser Auftrag, einander zu segnen, auf besonders fruchtbaren Boden. Die Iren haben im Laufe der Jahrhunderte einen reichen Schatz an Segenswünschen zusammengetragen, mit dem sie einander auf dem Lebensweg Mut und Hoffnung zugesprochen haben. In guten und in schlechten Zeiten haben sie durch diese Segenswünsche daran erinnert, daß ihr Leben in Gottes Hand ist und daß alles von Seinem Segen abhängt. Dadurch haben sie immer wieder Kraft für das oft mühselige Alltagsleben gewonnen. (aus dem Vorwort)

Dieser Bildband stellt jedem dieser Segenswünsche ein wunderschönes Foto aus Irland gegenüber. So stärkt er gleich in mehrfacher Weise Seele und Geist des Lesers. Die Texte eignen sich nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Weitergeben im Gottesdienst, aber auch in Briefen und Gesprächen.